Bergbau im Wandel

Die Braunkohlegewinnung ist zwangsläufig mit vorübergehenden Eingriffen in die Kulturlandschaft verbunden. Die aufgeschlossenen Tagebaue im Helmstedter Revier nehmen eine Fläche von rund 2.700 Hektar in Anspruch. Bei der Rekultivierung sind wir uns unserer Verantwortung sehr bewusst. Bei der Wiedernutzbarmachung berücksichtigen wir die Belange der Land- und Forstwirtschaft, des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie der Erholung. So entsteht nach dem Braunkohleabbau eine abwechslungsreiche Landschaft.